Anzeige

Katzenbabys, was bei der Aufzucht beachten?

Katzenbabys brauchen viel Wärme, Liebe und ein spezielle Ernährung. Sie sollten erst im Alter von 12 Wochen von der Mutter getrennt werden. Hatten Sie die Möglichkeit bis dahin mit ihren Geschwistern aufzuwachsen und wurden an den Menschen gewöhnt, sind sie am besten sozialisiert.

Ist das Katzenbaby viel jünger oder sogar ein Findling, benötigt es besonders viel Wärme und Geborgenheit. Ohne positiven Kontakt in den ersten Lebenswochen bleiben Katzen dem Menschen gegenüber oft scheu.

Für das Verhältnis zu einem Katzenbaby ist der Heimtransport und die Phase der Eingewöhnung von entscheidender Bedeutung. Schon vor der Ankunft des neuen Mitbewohners sollte alles vorbereitet sein. Neben Fressnapf, Trinkschale und Katzentoilette sollte auch an einen Kratzbaum gedacht werden. Ist das Katzenbaby zu Hause, sollte es im Transportbehälter an einem ruhigen Ort stehen gelassen werden. Das Katzenbaby wird selbst entscheiden, wann es herauskommen und seine neue Umgebung erkunden will. Katzenbabys

Zur Eingewöhnung soll das Katzenkind viel Zeit bekommen. Wird Lärm vermieden und ruhig mit ihm gesprochen wird es schnell Zutrauen fassen. Zum Hochheben wird stets eine Hand unter die Brust gelegt und die andere stützt das Hinterteil. Katzenbabys, besonders wenn sie unter 12 Wochen alt sind, werden bis zu 5x täglich gefüttert. Idealerweise sollten diese Abstände langsam ausgeweitet werden und sich auf drei Malzeiten pro Tag einpegeln.

Da der Organismus noch nicht fertig ausgebildet ist, sollten Katzenbabys mit spezieller Katzennahrung gefüttert werden. So erhalten sie alle Nährstoffe und werden es mit gesundem Wachstum danken. Eine Mahlzeit sollte wenigstens aus Trockenfutter bestehen um die Bildung von Zahnstein zu vermeiden. Hat die Katze Durchfall oder macht keinen gesunden Eindruck sollte sofort zum Tierarzt gegangen werden. Auch wenn die Katze gesund ist, sollte bald zum Tierarzt gegangen werden. Er kontrolliert den Impfpass und berät zur weiteren Impfungen. Unerlässlich ist eine regelmäßige Entwurmung des Katzenbabys.

Vieleicht sollte auch daran gedacht werden, eine Tierversicherung abzuschließen. Sie deckt für einen geringen monatlichen Betrag alle Kosten der ambulanten Behandlung und auch teure Operationen ab.



Hast Du noch Fragen oder weitere Tipps/Ideen?

Dann teile sie doch mit anderen Tierfreunden - Wir freuen uns über Deine Anregungen.

Neu:
3 Stimmen übrig